02 · idealo · UX Team Lead & Projektmanagement
Ein „Happy Path“, der der Produktentwicklung eine gemeinsame Sicht gibt: welche Nutzererfahrungen wir in den nächsten Jahren gestalten – und warum.
Gespräche mit diversen Stakeholdern zeigten: Die Produktentwicklung löste häufig kleinere Nutzerprobleme, weil ein visuelles Gesamtbild der vorhandenen Customer Journey Map fehlte.
Ein „Happy Path“ aus dieser Map sollte Inspiration und Impulse für die Produktentwicklung liefern – und helfen, die strategische Ausrichtung klar und einfach ins Unternehmen zu kommunizieren.
Teams optimierten einzelne Probleme statt der gesamten Erfahrung.
Die Customer Journey Map existierte, aber nicht als greifbare Vision.
Die Ausrichtung sollte einfach und überzeugend ins Unternehmen getragen werden.
Ein Teil des Teams vor Ort, ein Teil remote – der klassische Sprint passte nicht.
Als Projektmanagerin und UX Team Lead war ich verantwortlich für Vorbereitung, Durchführung und Ergebnispräsentation.
Wegen des hybriden Arbeitsmodus habe ich den klassischen Wochenablauf angepasst: zwei Tage länger, dafür kürzere tägliche Workshop-Sessions – mit zwei Feedbackrunden der Stakeholder.
Vom gemeinsamen Arbeiten im Miro-Board bis zur fertigen Journey, die Impulse für künftige Produktentscheidungen gibt.
Leitfragen schärften das Ziel, eine Opportunity-Map in Miro ordnete Bedürfnisse und Ideen entlang der Phasen Awareness, Consideration und Realization – so konnten Teilnehmende vor Ort und remote gleichberechtigt mitarbeiten.



Die Ideal Customer Journey erzählt den Weg einer Nutzerin als Abfolge von Screens und Momenten – leicht zugänglich in Miro, Confluence und als PDF.








Eine gemeinsame Vision der Customer Journey – vorgestellt vor Stakeholdern und Geschäftsführung als Orientierung für die nächsten Jahre.
Hybride Sprints funktionieren nur eingeschränkt. Für eine starke Teamdynamik vorab festlegen: komplett remote oder gemeinsam vor Ort.
Planung einer größeren "Road Show-Präsentation" durchs Unternehmen, um das Ergebnis noch zugänglicher auch für andere Abteilungen zu machen.